Godana Karawanke
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Wächter der Erde,
Tiere
und
Masken


Willkommen in  der Online Ausstellung

Der Fokus der aktuellen Werkzyklen liegt darauf, einen neuen Blick auf die Umwelt und unsere Wegwerf-Kultur zu ermöglichen und das Thema Nachhaltigkeit ins Bewusstsein zu rücken. Ich arbeite gern auch mit Materialien aus der Natur (Lehm, Asche und Sandbeimengungen).
Mitunter verwende ich auch Fundstücke (Upcycling) und verbinde sie in meinen Bildern mit edlen Materialien wie handgeschöpften, pflanzengefärbten nepalesischen Seidelbast-Papieren und Blattgold. Der kommunikative Aspekt von Kunst ist mir besonders wichtig. Vor allem nicht kunstaffine Menschen sollen angesprochen werden,  um ihnen einen Zugang zu der ihnen oft fremden Welt zeitgenössischer Kunst zu ermöglichen. Um dies zu erreichen, wird den Bildern eine zusätzliche Dimension verleihen, indem ihr kreatives Zusammenkommen öffentlich und sichtbar wird. Hierfür werden kurze To-Do Filme, Fotos, Posts auf der Internet-Seite und entsprechende Clips  in den sozialen Medien über meinen  Alltag im Atelier berichten und das gegenwärtige Schaffen erläutern. Hierbei kooperiere ich mit einem Mediengestalter, einer Filmemacherin und einer Autorin. Ergänzend wird, wenn es die Situation erlaubt, eine Ausstellung im öffentlichen Raum hinzukommen.
(Quelle Godana)

"Zuversicht und Ideenreichtum sind angesagt in solchen Krisenzeiten. Es ist mir ein ganz besonderes Anliegen, Sie zum Ende dieses so ungewöhnlichen und schwierigen Jahres mitzunehmen, hinaus in die Welt. Dorthin, wo es Rückschläge gab, aber eben auch Erfolge bei der Erhaltung unserer einzigartigen Natur. Und ich möchte Ihnen neue Ideen und Ansätze vorstellen, um die Mona Lisas der Natur dauerhaft abzusichern. Wenn es gelingt, ein Meisterwerk von Leonardo da Vinci für mehr als 500 Jahre zu erhalten, dann sollten wir dies mit den Meisterwerken der Natur auch hinbekommen."
(Quelle Dr. Christof Schenck, Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt)

Wächter der Erde

Die Inspiration zu den Erdwächtern kam 1996. Wir pflegten einen Wald, um eine Art Modellregion anzulegen.
Unser Ziel war, einen Ort zu schaffen, der sich selbst erneuert und regeneriert.

Ich stellte mir die Frage, wie ich meine Erfahrungen und Empfindungen künstlerisch darstellen, in meine Kunst übertragen könne. Die zarte, helle Holzasche, die beim Verbrennen von Fichtennadeln entstand, stellte sich als geeignetes Medium heraus. Wir nutzen sie als Dünger. Für den Werkzyklus/das Werk Wächter der Erde nutzte ich eben diese Asche. Auch verwende ich Sand, Epoxidharz, Kreiden, Moos, Kohle & Farbreste, Blattgold, Staub, Pigmente und Malerlappen.
(Quelle Godana)

   Wächter der Erde 2020   60x60 cm
    Blumen in meinem Kopf 2020  80x80cm
 Blauer Planet 2021    60x60 cm
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   Don´t worry - be Hopi! 2020  60x60 
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Tagtraum 2021      80x80 cm
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    Exploring Earth 2021    60x60 cm 
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   Schwarzer Kontinent 2020  60x60 cm
   Sonnenwächter 2021   40x40 cm
   Ground Zero 2018- 2021  180x180 cm
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                             Shit Happens 2020    210x140 cm,    Sand- Aschebeimengungen- Spayerfarbe
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Labyrinth (Work in Prozess von 2017-2021)   210x210 cm,   Asche- Sand- Pigmente
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Masken- Träume und Ängste der Neuzeit

Seit jeher nutzen Menschen Masken, um ihre wahren Gefühle zu verstecken oder sie sichtbar zu machen. Manche können nur unter einer Maske sie selbst sein.  Viele Menschen nutzen Masken um ihre Anonymität zu bewahren.
Masken sind auch Mittel zum Zweck zu täuschen, zu scheinen zu manipulieren. Alte Völker nutzten und nutzen Masken für spirituelle Feiern und Erlebnisse. Diese waren und sind oft geprägt von sich wiederholenden zeitlich eingebetteten Ritualen und Kulten im  Jahreslauf. Maske kommt aus dem arabischen (mashara)  Narr, Posse, Hänselei, Scherz. Masken sind  eine Gesichtsbedeckung. Ich möchte bei meinen Maskenbildern diese Einflüsse einbeziehen und auf tagesaktuelle Geschehnisse Bezug nehmen. Sieht man sich beispielsweise die schockierenden Bilder von afghanischen Hilfesuchenden an, findet man oft einen wiederkehrenden Gesichtsausdruck. In einem Zusammenspiel von Emotionen wie Angst Ungewissheit und Anhaftung an der Vergangenheit.
(Quelle Godana)

        Afghanistan 2021   100x70 cm 
Goldener Reiter 2021     60x60 cm
Hommage an Elvis beim Militär 2021 80x100 cm
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Little Carnival 2019-2021      40x40 cm
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       BeStrong 2018-2021      30x40 cm
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      Corona Virus 2020   60x80cm
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      How to say, I love you? 2016-21  80x60
Blind Date Amerika 2015-21    230x120 cm
       US Familienpolitik? 2016-21 40x60 cm
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     Buddha für Streetartist 2021  40x50  cm
      Verrat 2013-21       20x20 cm
     Corona Affe spielt  2019 -20    30x40 cm
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Ein Hauch von Christian  2014-21  30x30 cm
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    Der Tod geht um...     2020     30 x30 cm
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      Nachtschatten  2020- 21  60x40 cm

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     Schilfrohr  2021  30x30 cm
    Im Dickicht  2019-21  40x60 cm
Drunter und drüber  2018-21  150x120 cm
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        Black Sabbath 2918-21     50x70 cm
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Tiere

Return to the Mayflower18-21  150x120 cm
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      Rotkäppchen modern 2020   30x30 cm
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Zehn Gründe für eine vegetarische oder vegane Lebensweise:
Ethik, Tierschutz, Umwelt, Welthunger, Übergewicht, Krebs, Erkrankungen, Genuss, Nachhaltigkeit und klimaschädliche Emissionen.

Wir Menschen sind nicht nur Teil der äußeren Welt, für uns ist die biologische Vielfalt wichtige Grundlage und Bedingung unserer Existenz. Wir sind angewiesen auf die Leistungen, die eine vielfältige Natur erbringt. Je mehr Vielfalt es gibt, desto mehr profitieren wir Menschen davon. Allein unsere Medizin profitiert beispielsweise von den rund 70.000 Pflanzenarten, die zur Behandlung verschiedenster Leiden eingesetzt werden. Was ist Biodiversität?
Der Begriff Biodiversität wird oft synonym mit Artenvielfalt verwendet. Dabei ist Artenvielfalt lediglich ein Teilaspekt der biologischen Vielfalt, die man als Biodiversität bezeichnet. Der Begriff setzt sich zusammen aus dem griechischen Bios (das Leben) und dem lateinischen Diversitas (die Vielfalt). Es geht im Grunde um die Vielfalt des Lebens - so auch in meiner Kunst.
(Quelle Agenda 21)

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   Dschungel Leben 21  60x50 cm
   Zwei Stiere 2021   130x100 cm
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Ursprünglich bezeichnete jangal (جنگل) auf Persisch „Wald“ oder „Dickicht“.
Dieses persische Wort ist urverwandt mit sanskrit जङ्गल jaṅgala für „Ödland, Wüste; Dickicht“[2] und dem gleichlautenden Adjektiv jaṅgala für „unbebaut, unfruchtbar oder wenig fruchtbar, wüst, arid, spärlich mit Bäumen bewachsen; wild“.[3] Ob das Hindi-Wort jaṃgal (जंगल) aus dem Sanskrit stammt oder eines der vielen persischen Lehnworte im Hindi ist, ist daher schwer zu entscheiden.
(Quelle Wikipedia)

   Affe 2020   40x30 cm
              Stier Werner im Vorzimmer des Todes 2020  160x100cm
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Affen
In der hinduistischen Mythologie und so auch im Yoga  spielt der Affe als Gottheit Hanuman eine große Rolle.
Viele Geschichten und Fabeln existieren dort in denen Affen vorkommen. Hanuman wird oft mit verschiedenen Siddhi  (magischen Kräften oder Fähigkeiten) in Verbindung gebracht. Er ist schnell wie der Wind, hat die Kraft, Berge und Wolken auszureißen, ist groß wie die Berge, hat eine Stimme wie der Donner und kann fliegen. Wenn Hanuman durch die Lüfte fliegt, rauscht es dabei. Er verfügt über die Siddhi, seine Gestalt nach Belieben zu verkleinern, zu vergrößern oder zu verändern. Viele Mythen handeln von seinen Streichen, die Hanuman in seiner Jugend gespielt haben soll, und seiner riesigen Kraft, der er sich oft nicht richtig bewusst ist. Im Grunde ist er ein zutiefst gutmütiger, wenn auch etwas unbedachter und tollpatschiger Gott. Die Rishis  (Weisen) im Wald, nach anderen Versionen der Gott Indra, mussten ihn über seine gewaltige Kraft und Verantwortung, richtig mit ihr umzugehen, belehren. Die in Indien lebenden Hanuman- Languren sind nach dem Affengott benannt und werden seinetwegen als heilig verehrt. Sie gelten als seine Inkarnationen, genießen deshalb in Indien eine große Narrenfreiheit und werden von vielen Tempelbesuchern gefüttert.
(Quelle Wikipedia)


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Kreta
In der Vereinigung beider Charakteristika ist der kretisch-minoisch Stierkult zu sehen. Dort taucht der Stier auch in Verbindung mit der Doppelaxt auf. Die Doppelaxt ist ihrerseits eine Symbolik der Sonne-Mond-Bewegungen am Himmel. Wenn bspw. im mykenischen Schachtgrab IV ein Gefäß in Stierkopfform gefunden wurde, dem eine Doppelaxt zwischen den Hörnern aus dem sonnenverzierten Schädel ragt, so versteht sich das als Gleichnis für den mit der Weltenachse verwachsenen Himmelstier, der um diese in stoisch kreisendem Lauf das Himmelsjoch zieht.
(Quelle Wikipedia)

          Red Bull 2020    50x60 cm
        Stier 2021 70x70 cm
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               Pamplona 2021   100x70 cm
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Kleiner Stier  2021         80x80 cm
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Die Stiere symbolisieren für mich Ruhe,
Friedfertigkeit, Schönheit und Kraft.

Einige Tage vor dem Kampf werden die Tiere in dunkle Kammern gesperrt. Wenn sie das Verlies verlassen, blendet sie die Sonne in der Arena, und sie reagieren gereizt. Außerdem ist es üblich, die Hörner des Stiers um einen Zentimeter zu kürzen, damit er seinen Tastsinn verliert.

Der Ursprung des Stierkampfs ist noch immer hoch umstritten. Aus Spanien kommt er jedenfalls nicht. Möglicherweise ist er maurischen Ursprungs. Für die Kelten war der Stier ein Symbol für Kraft und Schönheit. Er war der Schutzpatron der Kelten- meine persönliche Einschätzung ist das mit dem Niedergang der Kelten der Stierkampf als ein Zeichen der neuen politischen Machtverhältnisse entstanden ist. (Quelle Wikipedia)
Blumen
Bei meinen Blumen-Bildern verwende ich oft die Farben von Le Corbusier oder Katrin Trautwein.
Ein kleines fast schon ausverkauftes Buch mit dem Titel "Blume ist Kind von Wiese" gab mir einen entscheidenden Impuls. Durch das Material besteht eine Verwandtschaft zwischen der Werkreihe Blumen und den Erdwächtern. Die Formate sind oft rechteckig - die Darstellungen sehr detailliert und farblich von großer Strahlkraft. (Quelle Godana)

Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch Früchte reifen und neue Knospen keimen.
Das Leben gehört dem Lebendigen an, und wer lebt, muß auf Wechsel gefaßt sein. 

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

      Rotes Leben 2021    110x90 cm
                         Frühlingserwachen 2021  130x50 cm
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Landschaften, die Fazination der Erde
Material: Vinylfarben, Farben von Le Corbusier, chinesische Stangentusche, Epoxidharz.

Ich sehe eine rotes Gebirge, bei Nacht, an einem Meer. Am unteren Bildrand brechen die Wellen am gelben Strand. Der Strand mündet in einen Hügel und hinter dem Hügel erstreckt sich ein Gebirge hinter dem zentral der Mond aufgeht. Der zentrale Mond baut alles erst auf. Man wünscht sich jetzt in diesem Moment am Strand oder im Gebirge im Mondlicht zu wandern. Alleine oder mit jemanden zusammen. Am Himmel umarmen sanfte Nebelschleier den Mond - es weht ein angenehmer Wind- Kühler Geruch steigt in die Nase. Weiter weg vom Strand beginnt das Hinterland. Felder auf Hügeln im Morgengrauen. Bunte Farben. Der Horizont geicht weit und nah. Das Ungewisse wartet. Alles kann passieren. Sieh dort, weg von der Weide zwischen hohen Blumen, der Stier.  
(Quelle: Elmond Halfmann)


Die Erde von Oben betrachtet: Look into the deep of nature!

Die  Erde von oben faziniert, es sind die Bilder die uns berühren und uns verdeutlichen das diese Erde sehr zerbrechlich und schützenswert  ist.
Unser Planet bietet Lebensraum für alle Lebensformen. Mit ihren vielfältigen Lebensformen braucht die Erde mehr und mehr Unterstützer und Anwälte die sich für Ihren Erhalt und ihren Schutz rechtlich einsetzten. So wie es für uns "Menscherechte" gibt - sollte es ebenso verbindliche Rechte für die  4 verschiedenen Naturreiche geben. Die Pflanzen, die Tiere, die Mineralien  und die Gewässer. In den alten Kulturen wurde die Erde oft als eine tönerne Muttergottheit repräsentiert, die alle versorgt und ernährt. Die Ressourcen dieses Planeten sind endlich.


Meine Inspiration für die kompositorischen Erdbilder sind die fotografischen Aufnahmen von Sandgemengen, Krusten, Riffen, Wolkengebilden, Stürmen, Gezeiten, Flüssen, Wellen, Kreisel, Veränderungen, Dünen, Ozeanen, Seen, Adern, Binnengewässern, Gebirgen, Hölzern, Schichten,  Gezeiten Wechsel, Glätte, Schrundigkeit, Nässe, Trockenheit, Erhabenheit, Macht, Fließen, Farbkombinationen, Helligkeit, Dunkelheit, Glanz, Stille, Schichten. (Quelle: Godana)

        Sand I 
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             Sand II
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         Sand III
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"Die Wildnis ist in vielerlei Hinsicht ein Gewinn. Wo die Natur sich ungestört entwickeln kann, entstehen Lebensräume für Arten. Außerdem helfen Wildnisgebiete, die Folgen von zunehmenden Extremwetterereignissen in Zeiten des Klimawandels  abzupuffern: Hier kann Wasser versickern, CO2 wird gebunden und die Luft wird gekühlt. Und auch für uns Menschen bieten wilde Naturlandschaften so einiges! Es lohnt sich also, sich für mehr Wildnis lokal und global einzusetzen."
(Quelle:
https://wildnisindeutschland.de/wegweiser/wildnis-sichert-biologische-vielfalt/)
Siedeln
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9/11 Ground Zero-  Erdwächter
( eng. für Bodennullpunkt)
bezeichnet in der Militärsprache die Stelle an der Erdoberfläche senkrecht unter dem Explosionsort einer nuklearen Bombe oder Rakete. Seit den Terroranschlägen am 11. September 2001steht der Begriff auch für das zerstörte World Trade Center
in New York. (Quelle: Wikipedia)
Durch die Ereignisse des 9. November in den USA ging uns Vielfalt verloren, entstand ein Verlust an Biodiversität, ein Verlust der Willkommenskultur für alle Talente, ein Verlust des fairen Umgangs mit jedem Menschen - ungeachtet der Rasse, des Geschlechts oder des Glaubens. Wir - das sind alle, die diesen Werten treu bleiben, ehren wir das Erbe derjenigen, die wir verloren haben. Der 9/11 war einer der schwärzesten Tage in der Geschichte der gesamten Menschheit.
(Quelle (
https://www.ndr.de/kultur/Nine-Eleven-und-die-dramatische-Fehlkalkulation-der-USA,nineeleven136.html)

Aschebild  9/11 zum Gedenken
Die Asche verweht- was bleibt der Schmerz! 
(Godana) 

Der Tod ist groß 
wir sind die seinen
lachenden Mundes
wenn wir uns mitten im Leben meinen
wagt er zu weinen mitten in uns.

Rainer Maria Rilke
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 Türme 9/11
Gedenken 9/11: Die Türme leuchten noch in der Nacht, wie die Sterne - und unser Gedenken endet nicht hier.
Zwei zu zwei gestabelte Türme -  vier Gelegenheiten zum Innehalten.

Die Installation

Je zwei Türme, aufeinander gestapelt - verbunden mit der Einladung zu schweigen, zu schreiben, zu beten, zu schreien, gedenken  die Künstlerin und die Geflüchteten, die diese Kunstwerke geschaffen haben - am Samstag der Opfer vom 11. September 2001 (Quelle: Godana)

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